Radikales Fühlen – Gefühle richtig zulassen in 5 Schritten

Ich möchte dir ein Geständnis machen.

Bis vor einem Jahr habe ich nicht gewusst, was wirkliches Fühlen bedeutet - ein Fühlen, welches die Seele, den Körper und den Geist löst und mich wirklich zu mir nach Hause kommen bringt.

Ich hatte zwar schon seit Jahren als Emotions-Coach gearbeitet und Seminare über emotionale Intelligenz gegeben, aber hatte immer ein Verständnis vom Fühlen, das ich mittlerweile nicht mehr für vertreten kann. 

Ich hatte immer diese Definition im Sinn:

„Fühlen bedeutet, die bewusste Aufmerksamkeit auf den inneren Raum der Wahrnehmung zu lenken.“ 

In diesem Artikel werde ich dir zeigen, welche 5 entscheidenden Duftnoten in dieser Definition fehlen.

Wenn wir diese hinzufügen, ergibt sich eine ganz neue Essenz – ein neues Verständnis vom Fühlen, welches dich auch in der Praxis klar anleiten kann, einen ehrlichen und authentischen Kontakt zu deinen Gefühlen und damit auch zu dir zu bekommen.

Ich nenne es „radikales Fühlen“ – ein Fühlen, dass dich zu dir und deiner Wurzel (lateinisch: Radix) bringt und bei dir ankommen lässt.  

Schritt 1 - Verstehe deine Gefühle

Gefühle sind ziemlich unhandlich und können ziemlich messy sein - gerade für Wissenschaftler. Denn während man Emotionen schön im Labor messen kann, sind Gefühle bewusste menschliche Empfindungen, welche keiner Messung standhalten.

Beispielsweise können Gehirnforscher der Northeastern University zwar Aktivitäten in den Angstzentren messen. Der Proband nimmt subjektiv jedoch Wut wahr.

Gefühle sind also immer subjektive Wahrnehmungen. Um trotzdem für mehr Klarheit zu sorgen:

Du bekommst ein klareres Verständnis für deine Gefühle, wenn du weißt, was KEINE Gefühle sind. Daher ist es wichtig, sie von anderen inneren Erfahrungen zu unterscheiden.

Es gibt 5 Ebenen der inneren Erfahrung:

1. Gedanken und Bilder/Phantasien
2. Sinneswahrnehmungen
3. Körperempfindungen
4. Gefühle
5. Bewusstseinszustände

In einem späteren Artikel gehe ich genauer ein auf die einzelnen Unterscheidungen.

Das wichtigste ist jedoch, dass du lernst, Körperempfindungen und Gefühle zu unterscheiden.

Oft werden Körperempfindungen und Gefühle vermischt, was einer der größten Fehler ist auf dem Weg zum radikalen Fühlen.

Dass sich die beiden Ebenen beeinflussen, ist nicht von der Hand zu weisen, aber wenn du sie als ein und dieselbe betrachtest, hält es dich vom Fühlen ab und das aus mehreren Gründen:

  • Es bringt dir wenig Erkenntnisgewinn, wenn du misst, wie oft dein Herzschlag in der Minute pocht, wenn du Angst hast.
  • Bei ALLEN Gefühlen wird der Herzschlag schneller und wird bei Bewusstseinszuständen langsamer. Körperempfindung und Gefühl sind in einer ungenauen Korrelation miteinander verbunden, bedingen sich aber nicht kausal. Dieselben Studien (s.o.) zeigen auch vice versa, dass viele Menschen ihr Herzklopfen oft als Angst-Gefühl interpretieren, auch wenn die Forscher in ihrem „System“ die Emotion Ärger nachgewiesen haben.
  • Gefühle sind nicht auf den Körper beschränkt, sondern bilden energetische Gefühlswolken, die viel feinstofflicher sind als die Materie unseres physischen Körpers. Wissenschaftler untersuchen genau diese Phänomene gerade.

Als ich die Unterscheidung verstanden und verinnerlicht habe, hat sich eine neue Welt aufgetan in der Tiefe meiner inneren Erfahrung. Ich habe entdeckt, dass z.B. die Trauer unendlich groß sein kann und nicht an meine Körpermaße 90-60-90 oder Körperempfindungen geknüpft ist. 😉

Es macht daher auch Sinn vom Spüren der Körperempfindungen und vom Fühlen der Gefühle zu sprechen.

Körperempfindungen können nur ein guter Hinweis darauf sein, dass ein Gefühl da oder gerade im Anflug ist. WELCHES jedoch ergibt sich aus den vielen Interpretationen und statistischen Berechnungen deines Neokortex.

Auf der nächsten Ebene ist es essentiell, die 5 Basis-Gefühle zu unterscheiden:

1. Angst
2. Ärger
3. Trauer
4. Freude
5. Scham

Diese Grundgefühle decken 95% all unserer Gefühlszustände ab und haben die größte Bedeutungstiefe für unser Leben. In einem der nächsten Artikel werde ich die Basis-Gefühle genauer unter die Lupe nehmen. Sei gespannt darauf. 

Nach dem ersten Schritt wird in unserer Definition eine kleine, feine Korrektur gemacht:

Fühlen bedeutet die bewusste Aufmerksamkeit auf den inneren Raum der Wahrnehmung Gefühle.“

Schritt 2 - Der richtige Umgang mit deinen Gefühlen

Es gibt 3 verschiedene Wege, mit deinen Gefühlen bewusst umzugehen. 

1. Umgang: Ich mache etwas mit meinen Gefühlen

In vielen Seminaren hatte ich gelernt, wie man seine Gefühle manipuliert: die negativen auflöst und die positiven noch positiver zu machen.

Das macht im therapeutischen und Coaching-Kontext auch Sinn. Dann kann der Verstand ein wacher und weiser Begleiter sein.

Im alltäglichen Leben jedoch trennt er dich aber von deinem Leben, wenn er dem Gefühl ständig die Vorfahrt nimmt in der inneren Erfahrung und immer alles verändern möchte, was auftaucht und dadurch im Widerstand ist.

Ein schlimmes abschreckendes Beispiel sind die teilweise extrem gruseligen Motivationsseminaren, wo versucht wird, die Welt durch mentale Tricks und Framings so zu drehen, dass alles glänzt. Zumindest an der Oberfläche scheint es dann für ein paar Stunden.

Das reicht schon vielen Menschen. Wir haben jedoch deutlich mehr vor hier 🙂

2. Umgang: Ich beobachte meine Gefühle

Vor über 3 Jahren habe ich mit dem regelmäßigen Meditieren angefangen und habe auch ein 10-tätiges Vipassana-Seminar besucht. Dort habe ich gelernt, dass ich alles, was auftaucht, beobachten soll. In der Psychologie wird das auch Dissoziation genannt. Du entfernst dich von deiner Erfahrung und gehst mental einen Schritt zurück und wirst zum Zuschauer deines inneren Erlebens.

Ich habe mich in der Folge auch ruhiger und entspannter gefühlt, aber mit einem großen Preis, denn ich habe mich nicht nur leer gefühlt, sondern auch unberührbar gemacht.

Daher habe ich mich entschieden, dass dies nicht mein Weg ist, mein Leben zu leben. Ich möchte nämlich Ekstase spüren, kindliche Freude erleben, mich in die Trauer hineinsinkend lassen, den vollen Schmerz spüren, der mich in Kontakt mit mir bringt .

Ich möchte meine Berührbarkeit und Lebendigkeit nicht opfern.

3. Umgang: Ich lasse meine Gefühle los

Kurz danach habe ich den Psychotherapeuten und spirituellen Lehrer Christian Meyer kennengelernt, der mir den dritten Weg zeigte, mit Emotionen umzugehen.

Dabei geht es vor allem darum alle Gefühle anzunehmen und alles ausfühlen ohne etwas damit zu tun – sich berühren und erfassen lassen und keinem Impuls zu folgen.

Dabei geht es um Hingabe und das Aufgeben der Kontrolle und Absicht.

Mit dieser Haltung geben wir die zwanghaften Reaktionen auf. Das Gegenankämpfen, das Weglaufen und das Hinzurennen hat dann ein Ende.

Du erfährst dadurch erst inneren Frieden, weil du begreifst, dass es nicht die Gefühle sind, die den Krieg beginnen, sondern erst deine Gegenabwehr und deine REAKTION auf die Gefühle.

Lies dir diesen Satz bitte noch einmal durch, da er sehr wichtig ist. 

Oder um die Bildsprache zu bedienen. Es ist so, als ob du innerlich ständig im Kampf gegen den Regen bist, gegen den du eh nichts tun kannst. 

Mein Geheimnis auf dem Weg zur emotionalen Freiheit und tiefer Glückseligkeit: alles zu fühlen, was da ist, ohne etwas damit zu tun. Dadurch bleiben Körper, Seele und Geist gelöst und frei.

Wir ergänzen unsere Definition um wichtige Punkte:

„Fühlen bedeutet die bewusste, absichtslose, hingebungsvolle und ungefilterte Aufmerksamkeit auf den inneren Raum der Gefühle zu lenken, ohne etwas zu tun.

Schritt 3 - Emotionale Achtsamkeit

Wie oben schon beschrieben, sind Gefühle Gefühle, weil wir sie bewusst wahrnehmen. Ansonsten sprechen wir von Emotionen.

Es gibt ein Kontinuum des emotionalen Bewusstseins: 

Level 1: Unbewusstsein

Wenn wir unser Bewusstsein (englisch: awareness) nicht schulen sind wir blind für unsere inneren Erfahrungen und laufen wie Roboter durch diese Welt. 

Level 2: Bewusstsein für emotionales Verhalten

Wir sind uns unseres Verhaltens bewusst, weil wir merken, dass wir gerade aus Wut gegen die Wand schlagen. Ist schon mal deutlich besser, weil wir lernen können, früher anzuhalten, aber bringt uns auch das noch nicht ans gewünschte Ziel.

Level 3: Impulsbewusstsein

Bei dieser Art von Bewusstsein sind wir uns nicht nur unserer Gefühle bewusst, sondern können auch die daraus entstehenden Impulse bewusst wahrnehmen. Der Impuls, gegen etwas anzugehen, wegzulaufen oder hinzurennen.

Sich dessen bewusst sein, gibt uns auch die Chance, nicht zu reagieren und den Impulsen nicht zu folgen. Wir sind emotional frei und nicht mehr der Sklave unserer Emotionen, weil wir gelernt haben, nicht mehr wie der Roboter aus Level 1 reagieren zu müssen.

Wir werden damit auch frei in der Entscheidung, nun doch gegen die Wand zu schlagen oder es lieber doch sein zu lassen.

Level 4: Bewertungsbewusstsein

Wenn du dieses Bewusstsein entwickelt hast, hast du praktisch schon die Champions League gewonnen. Dieses Art von Bewusstsein wurde das erste Mal bei tibetischen Mönchen entdeckt, die jahrzehntelange Meditationserfahrung hatten.

Sie hatten sogar Bewusstheit darüber, wie ihr Gehirn Interpretationen über die Umwelt macht, aus denen sich Emotionen und Gefühle entwickeln. Dies ist ein Prozess, der bei über 99,99% aller Menschen komplett unbewusst abläuft.

Um deine emotionale Achtsamkeit weiterzuentwickeln, gibt es viele Übungen, die auf dieselbe Frage und den jetzigen Moment abzielen:

„Was nehme ich in diesem Moment für ein Gefühl wahr?“

Je öfter du dir diese Frage im Alltag stellst, desto höher entwickelt sich dein emotionales Bewusstsein.

Es geht vor allem darum, eine spielerische Neugierde zu entwickeln für das, was an Gefühle auftaucht und welche Gefühle im nächsten Moment wohl kommen mögen.

Die Definition wird wieder ergänzt: 

„Fühlen bedeutet die bewusste, absichtslose, hingebungsvolle, neugierige und ungefilterte Aufmerksamkeit auf den inneren Raum der Gefühle zu lenken, ohne etwas zu tun.“

Schritt 4 - Stärke deinen Gefühls-Wortschatz

Es zeigt sich in der Wissenschaft, wie sehr unsere Sprache unser Empfindungsvermögen beeinflusst und bedingt. Was mich am Anfang etwas schockiert hat, war die Tatsache, dass etwa 10% aller Menschen in unserer Gesellschaft nur Affekte, aber keine Gefühle fühlen können. Das nennt sich in der Medizin Alexithymie.

Ein Affekt beschreibt lediglich 2 Skalen der Unterscheidung:

„Fühle ich mich gerade mega gut oder total scheiße?“
„Fühle ich mich gerade voller Energie oder bin ich total schlapp?“


Auch wenn 90 Prozent aller Menschen über deutlich mehr Gefühlsunterscheidungen verfügen, gibt es hier bei den allermeisten noch sehr viel Nachholbedarf, was die Fähigkeit betrifft, die innere Erfahrung adäquat zu beschreiben.

Wir sprechen dabei von emotionaler Granularität. Es ist wie bei der Weinlese. Einem Laien erscheinen die verwendeten Ausdrücke zur Beschreibung des edlen Tropfens erst einmal sinnlos; doch je mehr er sich auf die feinen Unterschiede einlässt, desto genauer lernt er auch die feinen Nuancen zu unterscheiden.

Studien haben herausgefunden, dass Menschen, die ihre unangenehmen Gefühle mit einem hohen emotionalen Wortschatz differenzieren konnten, ihre Gefühle 30% besser regulieren konnten.

Mein Tipp: Lerne täglich neue Wörter oder erfinde sogar neue Wörter, um deine Gefühle zu beschreiben.

Es geht dabei nicht darum, etwas mit dem Gefühl zu tun, sondern den Verstand zu nutzen, um einen besseren Zugang zum Gefühl herzustellen.

Random Fact für heute: es gibt übrigens über 34.000 verschiedene Ausdrücke für Emotionen. Es gibt also genug zu lernen 😉 

Die Definition ist damit bereits fast vollständig....

„Fühlen ist ein explorativer Prozess, bei dem wir lernen die bewusste, absichtslose, hingebungsvolle, neugierige und ungefilterte Aufmerksamkeit immer tiefer in den inneren Raum der Gefühle zu lenken, ohne etwas zu tun.“

Fehlt nur noch ein wichtiger Punkt... 

Schritt 5 - Fühlen ohne Denken

Wichtig dabei ist verstehen ist, dass Schritt 4 für dich in erster Linie ein Lernfeld bedeutet, dass du immer weniger besuchst, je mehr zu dazugelernt hast und je feinkörniger du deine Gefühle unterscheiden kannst.

Beim Fühlen war ich früher ständig im Denk-Modus „gefangen“. Ich wollte immer verstehen, was ich fühle. Ich wollte mich immer durch meine emotionalen Prozesse „hindurchdenken“.

Mein Verstand wollte alles analysieren. Er wollte er sich dadurch unglaublich schlau und unentbehrlich vorkommen. Aber noch viel wichtiger: das Denken sollte mich wie eine Trennwand nur vor meinen eigenen Gefühlen schützen.

Mittlerweile habe ich gelernt, was es bedeutet, wirklich tief zu fühlen.

Ich nenne es  RADIKALES FÜHLEN. 

Es geht dabei darum,

  • so vollständig zu fühlen, was da ist, dass praktisch kein Raum für Gedanken mehr bleibt.
  • den Impulsen widerstehen, etwas über das Gefühl zu wissen, es zu ändern oder ander haben zu wollen.
  • offen zu bleiben für das aktuelle Gefühl und es NICHT mehr zu bewerten, sondern es in diesem Moment als ein noch nie dagewesenes, noch nie gefühltes Gefühl zu betrachten. Es geht um das neugierige Entdecken.
  • JEDES Gefühl einzuladen und ihm Raum geben, so unangenehm es auch sein mag
  • sich in das Gefühl hineinzusinken und hineinzuentspannen
  • Das Gefühl wahrhaftig in seiner Gänze zu fühlen und nicht zu sortieren: „Ist das jetzt ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl?“

Je mehr wir nämlich auf unsere innere Welt der Gefühle fokussieren und meditieren, desto mehr lernt unser Unterbewusstsein, nicht mehr so viel in der mentalen Welt zu sein. Wir errichten die Gewohnheit, den Fokus auf ein inneres Erleben zu richten, welches deutlich tiefer ist als die ersten beiden Wahrnehmungsebenen der Gedanken, Bilder und Körperempfindungen.

Wir müssen also die Ebene wechseln, um uns von ihr immer weiter zu lösen. Das wird in vielen Meditationspraktiken (leider) anders gehandhabt.

Mit dem letzten Schritt ist unsere Definition nun vollständig geworden:

Radikales Fühlen ist ein explorativer Prozess, bei dem wir lernen die bewusste, absichtslose, hingebungsvolle, neugierige und ungefilterte Aufmerksamkeit immer tiefer in den inneren Raum der Gefühle zu lenken, ohne etwas zu tun oder zu kommentieren, damit das Denken immer weiter in den Hintergrund treten kann.

Fazit

Gefühle wollen Zeit und Raum bekommen. Sie möchten ausgefühlt werden und wirken dadurch lösend und heilen uns. Damit öffnen wir uns dem Leben. Denn das Leben ist nicht etwas, was ich kontrollieren kann.

Stelle dir nicht die Frage: „was soll ich mit dem Gefühl machen…?“, sondern lass es aufwallen und ausklingen. Es verbrennt dann von alleine und löst sich auf einer tieferen Ebene.

Je mehr du auf diese Art und Weise fühlst, desto mehr Gefühle aus der Vergangenheit kommen an die Oberfläche. Aber auch existentielle Gefühle aus der Tiefe lösen sich aus deinem „Unterdrückungs-Griff“.

Sie kommen an die Oberfläche, bekommen endlich ihren verdienten Raum. Das kann zwar manchmal auch unangenehm sein, aber erst so können sich die Gefühle auflösen. Du heilst dadurch immer weiter und wirst jeden Tag emotional ein wenig freier.

Es geht also nicht darum, dass es dir zwanghaft immer gut geht, sondern dass du auf einer tieferen Ebene endlich ausheilen kannst. Du wirst mit der Zeit immer vollständiger und bist nicht mehr auf der Flucht vor unangenehmen Erfahrungen oder auf der zwanghaften Suche nach besseren Gefühlen.

Du beginnst sprichwörtlich im Regen zu tanzen... 

...und fühlst dich wieder lebendig. Je weiter du gehst, desto mehr bleibst du auch während deines Tuns im Kontakt mit deinen Gefühlen und du merkst, dass nicht das Fühlen, sondern die Abwehr uns unfrei und unlebendig macht.

Alles Liebe, Matthias

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Über den Autor Matthias Hahn

Als Experte für emotionale Intelligenz 3.0 gebe ich dir hier ungewöhnliche Lebenstipps, um dich Schritt für Schritt auf deinem Weg zu mehr emotionaler Freiheit zu begleiten. Dein EQ [3.0] ist dein innerer Kompass auf der Reise zu dir nach Hause. Du erhälst bei mir keine psychologische Oberflächenkosmetik. Ich glaube an eine tiefgreifende Transformation, die aus der Tiefe deines Herzens entspringt.

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